Unbenannt

9. Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute

  …… Es wird dann soweit sein, dass wir ein Arbeitsvolk auf fremde Rechnung sind, dass Deutschland eine Plantage fremden Willens, fremder Gewinnsucht ist, mit einer Regierung, die überhaupt keine Regierung mehr ist, da ja nicht mehr sie regiert, sondern nur als Büttel das erfüllt, was das Ausland ihr befiehlt.
  Adolf Hitler, 24.04.1923

Aufgrund seiner Wirtschaftskraft und seiner irrsinnig hohen Steuereinnahmen müsste die Bundesrepublik ein blühender Staat sein. Doch der Staat und die Sozialsysteme sind bankrott, die Masse des Volkes lebt an der Armutsgrenze. Wohin ist das Geld gegangen?

9.1. Reparationen nach dem 1. Weltkrieg

Die Pariser Beschlüsse sahen 223 Mrd. Goldmark an „Entschädigung“ zugunsten Frankreichs und England vor. Diese unerfüllbare Forderung wurde von Deutschland abgelehnt. 1921 wurde die Forderung auf 132 Mrd. Goldmark, zahlbar in 66 Jahresraten (das entsprach rd. 47.000 Tonnen Gold) „reduziert“. Wegen eines kleinen Zahlungsrückstandes wurde das Ruhrgebiet 1923 durch Franzosen und Belgier besetzt. Alle Versprechungen der Alliierten wurden gebrochen, alles Winseln der Erfüllungspolitiker hat nichts genützt.
Bis 1932 wurden 36 Mrd. Goldmark (das entspricht ca. 180 Mrd. Euro) abgetragen. Während des Dritten Reiches wurden die zur Begleichung der Reparationen aufgelegten Anleihen nicht mehr bedient, soweit sie in Besitz der Engländer während des Krieges und der Juden von Anfang an, waren. Die ab 1953 wieder aufgenommenen Zahlungen betrugen bis 2010 rd. 35 Mrd. Euro und sind erst im Jahre 2020 ausgelaufen.

Hierbei sind nicht berücksichtigt: Demontagen, „freiwillig“ geleistete oder gestohlene Naturalien, Gebietsverluste an Polen, Frankreich und Dänemark, Hungertote aufgrund alliierter Blockadepolitik, Verlust der Kolonien.

 

9.2. Ausplünderung nach dem 2. Weltkrieg

Seit dem 2. Weltkrieg findet der größte Raubzug in der Menschheitsgeschichte statt.
Die nachstehenden Angaben sind verkürzte Auszüge aus dem Buch Hans Meiser: Ausplünderung Deutschlands seit 1919.

Völkerrechtswidriger Raub deutschen Volksvermögens 1944 – 1958 bzw. 1994:

 

heutiger Wert in Mrd. Euro

1. Deutsche Auslandsguthaben

100,00

2. Sowjetische Beuteaktionen

47,25

3. Beute- und Raubgut der Westalliierten

294,00

(Gold, Patente, Materialien etc.)
4. Sowjet. Demontagen/Besitzübertragungen

585,00

5. Demontagen in den Westzonen

67,50

6. Westalliierte Besatzungskosten 1945-55

268,88

7. Westalliierte Stationierungskosten 1955-58

25,13

8. Erster Jahresbeitrag Stationierung

8,00

9. SBZ-DDR-Besatzungs-/Stationierungskosten bis 1994

180,00

 

———

Gesamt

1.575,76

oder 1,575 Billionen Euro.

Hinzukommen annektierte Gebiete, Vermögensverluste im Osten, Zwangsarbeit der Kriegsgefangenen und Zivilinternierten, Kunst- und Kulturraub usw. usw.

Von der Darstellung der Ausplünderung Österreichs wird hier abgesehen.

 

9.3. „Wiedergutmachung“ an Juden

Für tatsächliche und angebliche Opfer nationalsozialistischen Unrechts wurde bzw. wird als sog. „Wiedergutmachung“ bezahlt:

     

heutiger Wert

1. Staat Israel und jüdischen Weltverband 1952

3,45 Mrd. DM

17,25 Mrd. €

2. Zahlungen für Opfer in verschiedenen Staaten 1956-66

2,08 Mrd. DM

10,40 Mrd. €

3. Zahlungen nach dem Bundesentschädigungsgesetz 1952 – 2009

72,64 Mrd. €

363,20 Mrd. €

4. Zusätzliche Zahlungen der Bundesländer 1950 – 2008

1,68 Mrd. €

8,41 Mrd. €

5. Als Entwicklungshilfe getarnter Tribut an Israel 1959 – 2010

4,06 Mrd. DM

6,88 Mrd. €

6. Zusatzrenten für Ostjuden 1970 – 2010

8,20 Mrd. DM

20,00 Mrd. €

7. Waffenlieferungen 1970 – 2010

40,00 Mrd. DM

100,00 Mrd. €

8. Entschädigung für Zwangsarbeit 2001

10,00 Mrd. DM

10,00 Mrd. €

9. Entschädigung für Schäden durch den Irak 1991

0,50 Mrd. DM

0,50 Mrd. €

1o. Voll-Alimentation der Kontingent-Juden

1,00 Mrd. €

1,00 Mrd. €

11. Härtefälle u.a.

0,70 Mrd. €

0,70 Mrd. €

     

——————

     

538,34 Mrd. €

oder mehr als eine halbe Billion Euro.

Dass der jüdische Weltverband für rund 5.000 nachweislich erfundene Zwangsarbeiter Entschädigungen kassiert hat, blieb ohne jede Konsequenz – im Gegenteil: 2013 hat die Bundesregierung weitere 720 Mio. Euro für einen angenehmen Lebensabend tatsächlich oder angeblich Betroffener zugesagt und die ehemalige Arbeitsministerin Nahles ließ es sich nicht nehmen, den neuesten Rentenbetrug der schwarz-roten Koalition mit weiteren Zahlungen für Ghetto-Arbeiter zu versüßen. 2019 wurden zusätzlich weitere 75 Mio. Euro an Entschädigungen bezahlt

Die Zusammenfassung der ersten drei Komplexe ergibt einen Wert an Geldleistungen, Naturalleistungen und geraubter Vermögenswerte in Höhe von 2,3 Billionen Euro. Die Gebietsverluste im Norden, Westen, Osten und Süden samt ihrem Ertragspotenzial sind dabei nicht enthalten.

 

9.4. Asylanten- und Migrationskosten

Aufgrund der Zerstörungen des Krieges und der Vertreibungen waren die Deutschen gezwungen auf kleinstem Raum und unter Aufnahme von Millionen vertriebener Deutscher eine neue Existenz und ihr Land aufzubauen. Aufgrund ihres Überlebenswillens, ihres Fleißes und ihrer Geschicklichkeit ist ihnen das in so kurzer Zeit gelungen, dass sich schon bald der Begriff des „Wirtschaftswunders“ gebildet hat. Die prosperierende Wirtschaft benötigte weitere Arbeitskräfte und es wurden Gastarbeiter angeworben, die wieder in ihre Heimatländer zurückkehren sollten. Dieses Rückkehrprinzip wurde 1964 aufgegeben, was sich zu einer Katastrophe entwickeln sollte. Denn nun wurde das Land von Türken und Scheinasylanten überflutet. Systematisch gefördert wurde und wird diese Fehlentwicklung von multikulturellen Spinnern und Verbrechern, die die Zersetzung des Volkes zum Ziele haben.
Da die Zuwanderer (mitsamt ihren Angehörigen) zunächst gar nicht arbeiten durften oder gar nicht wollten, mussten und müssen sie auf Kosten von Sozialversicherung und Steuerzahler unterhalten werden. Da die Quote aller sozialversicherungspflichtiger Ausländer nur bei ca. 28 % liegt, ergibt sich ein gigantisches Minusgeschäft. Meiser errechnet die Migrationskosten auf rd. 75 Mrd. Euro jährlich, Prof. Sinn auf 79.100 € je Zuwanderer, andere Berechnungen zeigen noch höhere Größenordnungen auf.

 

9.5. EU-Finanzierung

Ungeachtet, ob die staatliche Einigung Europas ein erstrebenswertes Ziel ist – sie ist nicht umsonst zu haben. Jedoch ist der Preis für ein fragwürdiges Ergebnis mit 313 Mrd. Euro – das waren die Nettobeiträge Deutschlands von 1991 bis 2021 – nicht akzeptabel. Der Nettobeitrag Deutschlands wird 2022 auf weit über 20 Mrd. jährlich bereitwilligst hochgetrieben.

Deutschland betreibt wie kein anderes Land die europäische Einigung. Ihm schwebt ein Einheitsstaat vor, für den es bereit ist, alle Opfer bis zur Selbstaufgabe zu bringen. Dahinter steht die absurde Idee, dass Deutschland „eingebunden“, quasi „domestiziert“ werden müsse, weil es – was für eine infame Lüge – Alleinschuld an zwei Weltkriegen trage.

Die anderen Länder – allen voran Frankreich, Italien und Spanien – denken aber gar nicht daran ihre Souveränität abzugeben, nehmen aber die deutschen Zahlungen nicht nur gerne entgegen, sondern haben längst entdeckt, wie leicht sich Deutschland erpressen lässt. England hat mit seinem Brexit-Beschluss seiner Souveränität und Freiheit den Vorrang eingeräumt.

Wenn davor gewarnt wurde, die Europäische Union dürfe zu keiner Transferunion werden (Westerwelle und andere Hampelmänner), dann war das eine Lachnummer – das war sie schon immer und wird es immer bleiben.

Um das Volk zu beruhigen, behaupten deshalb deutsche Politiker stereotyp, Deutschland habe von der EU die größten Vorteile. Beweise haben sie dafür noch keine vorgelegt. Die Vorteile – z.B. keine Zölle innerhalb der EU – sind marginal und kommen anderen Ländern ebenso zu gute.
Wiederum Sarrazin beweist in seinem Buch “Europa braucht den Euro nicht”, dass der Euro für die strukturschwachen Mitgliedsländer von Nachteil ist und für die strukturstarken keine Vorteile erbringt.
Deutschland hat seit seiner Industrialisierung bewiesen, dass es sich auf dem Weltmarkt behaupten kann (unterbrochen nur durch Blockaden der Alliierten) und eine EU nicht braucht.

 

9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Rettungsversuche

Das zwanzigste Jahrhundert brachte ungeheure Umwälzungen. Neben dem Aufstieg und Fall kommunistisch-sozialistischer und faschistischer Ideologien und dem Bedeutungsverlust der kleinen Nationalstaaten Europas und dem Aufstieg der USA zur Weltmacht, welche das kapitalistische System inkarniert hat, trat fast zwangsläufig eine Verschiebung der Macht von politischen Entscheidungsträgern auf wirtschaftliche ein, welche das politisch-gesellschaftliche Leben immer stärker diktieren und dabei sind, die legislativen und administrativen Strukturen zu dominieren.

Begünstigt wurde diese Entwicklung durch

– den Aufstieg von Großunternehmen und Finanzkonzernen

– der Liberalisierung und Globalisierung des Welthandels

– der Abtretung der Geldhoheit der USA an die Federal Reserve Bank

– der Aufgabe des Goldstandards

– eine verantwortungs- und disziplinlose Ausgabenpolitik staatlicher Organisationen und Entscheidungsträger, welche – da hemmungslos durch die Druckerpresse finanziert – zu einer gigantischen Aufblähung der Geldmenge geführt hat

– die den Banken gewährte Erlaubnis, bei geringsten Mindestreserveverpflichtungen, nahezu unbegrenzt Kredite (refinanziert durch andere Banken und immer mehr durch die Zentralbanken) zu vergeben. Damit ist das Geld endgültig zur Ware geworden. Aus dem Mittel zum Zweck wurde Selbstzweck.

– eine Finanzierung durch niedrigste Zinsen, welche die Spekulation und die Fehlentwicklung geradezu erzwingen.

Im Ergebnis hat sich die Finanzwirtschaft von der realen, produzierenden Wirtschaft abgekoppelt und bewegt gigantische Billionen-Beträge um den Erdball. Dennoch handelt es sich nicht um ein rein virtuelles System – damit es kein Nullsummen-Spiel der Kasinobetreiber (Banken, Fonds und Zentralbanken) bleibt, bedarf es realer Teilnehmer (Anleger), denen man Schrott-Anleihen und hoch riskante Produkte andrehen kann. Das sind „dumme Deutsche“ (so der langjährige Vorstandsvorsitzende Blankfein von Goldmann-Sachs) aber natürlich auch andere, sogar Banken (Hypo-Real-Estate, Landesbanken, HSH-Nordbank etc. etc.) und andere (Kommunen), die dieses Geschäft nicht verstanden haben und nun mit Steuergeldern gestützt werden.
Der gigantische Betrug bringt riesige Verluste für die Anleger und Völker (über die schleichende Enteignung der Sparer und Pensionskassen) und immense Gewinne für wenige Finanzkonzerne. Und wem gehören bzw. unter welcher Herrschaft stehen diese?!

Die Wiedergewinnung der Geldhoheit und die konsequente Rückführung der irrealen Geldmenge an die reale Gütermenge wären Voraussetzung, das kapitalistische Wirtschafts- und Währungssystem zu retten. Doch es geschieht genau das Gegenteil: die FED und die EZB ertränken das System mit noch mehr Geld. Im Übrigen setzen deutsche Politiker(innen) lieber eine Frauen-Zwangsquote in den Vorständen von börsennotierten Unternehmen durch. Sinnvoller wäre es, die irrsinnig hohen Gehälter der Vorstände, Sportler etc. zu verbieten.

Die Erfüllung notwendiger/wünschenswerter Bedürfnisse ist eine elementare Triebfeder des Menschen. Die Erlangung dieser Ziele mittels Krediten ist an sich nicht verwerflich, solange diese planmäßig getilgt werden können. Ist dies jedoch nicht gegeben, drohen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit. Die wirtschaftlichen Folgen einer Insolvenz hat bremsende Wirkung. Haftungsbeschränkende Konstruktionen und ein bedenklicher Mentalitätswandel tragen dazu bei, dass die Hemmschwellen für eine Verschuldung immer geringer wurden.

Im öffentlichen Bereich ist die Neigung, notwendige und künstlich erzeugte Bedürfnisse zu erfüllen sehr hoch – beweist es doch, dass Politiker etwas tun, also ihre Existenzberechtigung haben. Und schließlich wollen diese auch wiedergewählt werden. Dabei ist das Ablaufschema immer das gleiche: Erst wird entschieden, was erreicht werden will, dann wie man es finanzieren könnte. Es müsste genau umgekehrt sein: so viele Mittel stehen zur Verfügung, was kann man damit machen? Da die Wünsche/Ausgaben immer größer sind als die Mittel/Einnahmen, werden die Schulden immer größer, können nicht zurückgezahlt werden, werden durch neue Schulden prolongiert. Dieses Mechanismus ist zwangsläufig – da staatliche Schulden nicht als eigene betrachtet werden und eine persönliche Verantwortung nicht gegeben ist, bezahlen die Steuerzahler und die Sparer bei einem Währungsschnitt die Rechnung.

Schuldenbremsen wirken nur dann, wenn sie auch wirklich eingehalten werden. Doch Regierungen und Parlamente sind noch unzuverlässiger als die Bürger. Das hat nicht erst die Brechung der Maastricht-Kriterien bewiesen. Wirkliche Kontrolle kann es nur durch die Rückgabe der Finanzhoheit an das Volk geben.

Alle Nachfolgestaaten des Ersten Reiches könnten aufgrund ihrer Wirtschaftskraft und Disziplin ihre Schuldenprobleme lösen. Bei anderen Staaten ist das nicht der Fall und über die Vergemeinschaftung der Schulden belasten sie nicht nur die starken Länder, sondern werden das System zerbrechen lassen. Griechenland und Portugal sind bereits pleite, Italien, Spanien und auch Frankreich werden ihre Schulden niemals bezahlen können. Diese Schuldenprobleme haben eine Währungsspekulation ausgelöst und den Wert des Euro massiv sinken lassen.
Doch anstelle einer radikalen Lösung der Probleme, wurde mit Rettungsaktionen begonnen:

– Rettung der „systemischen“ (also unantastbaren) Banken. Vernünftiger wäre gewesen, anstelle der Banken die Pensionsfonds zu retten.

– Bruch des Lissabon-Vertrages und Übernahme von laufend steigenden Garantien für die bankrotten Länder. Hieraus haftet die BRD bereits mit 221 Mrd. Euro, bei Totalausfall und mit Zinsen sind das 440 Mrd. Euro, mit bereits beschlossenen Hebelinstrumenten werden 1 Billion Euro weit überschritten.

Da die Schuldnerländer ihre Sparziele nicht nur verfehlten, sondern ihre Schulden dramatisch erhöht haben, wäre ein Auseinanderbrechen des Euro-Systems durch das Ausscheren einzelner Staaten oder der Länder der alten Mark-Zone die logische Konsequenz. Doch solange die „ärmeren“ Staaten mit Transferleistungen aus den „reicheren“ Staaten rechnen können und ein „DEXIT“ als ausgeschlossen gilt, wird das Euro-System noch gehalten.

Inzwischen ist die Errichtung einer Schuldenunion entgegen allen verlogenen Versprechungen der Merkel-Regierung und entgegen aller einschlägigen deutschen und europäischen Rechtsvorschriften vollzogen. Unter Punkt 7. Staatshaushalte wurde auf die gigantischen Haftungsverpflichtungen zur Sicherung des Euros 2,805 Billionen) und die Ausgaben für den „Green Deal“ (750 Mrd. €) und „Corona-Maßnahmen“ (500 Mrd. €) bereits hingewiesen.

Niemand kann erwarten, dass diese gigantischen Schulden jemals bezahlt werden können. Dessen sind sich alle Regierungen der Euroländer bewusst. Mit Errichtung der Schuldenunion werden insgeheim die Voraussetzungen für einen unausweichlichen Neustart des Finanz- und Währungssystems geschaffen. Welche Maßnahmen im einzelnen auch immer getroffen werden, die Völker werden die Wahnvorstellungen und die Inkompetenz ihrer Politiker und Parlamentarier bezahlen müssen.