Die Zerstörung Deutschlands und ihre Ursachen im Vergleich zur Schweiz

Stand: 2021/2022

Inhalt

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der Schweiz im Überblick
1.1. Kapitalgesellschaften
1.2. Sitz- oder Domizilgesellschaften
1.3. Holdinggesellschaften
1.4. Stiftungen
1.5. Beschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaften in der BRD

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und der Schweiz
2.1. Einkommensteuer
2.2. Kirchensteuer
2.3. Vermögensteuer
2.4. Umsatzsteuer

3. Gesamtsteuerbelastung

4. Soziale Abgaben

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

6. Steuerkultur und Steuerklima

7. Staatshaushalte in Deutschland und der Schweiz

8. Fundamentale Eckdaten
8.1. Arbeitslosigkeit
8.2. Armut
8.3. Technikfeindlichkeit
8.4. Bildungsnotstand
8.5. Zuwanderung – Auswanderung – Geburtendefizit
8.6. Politische Stabilität
8.7. Soziale und kulturelle Konflikte
8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie
8.9. Freiheit
8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

9. Die Ausplünderung Deutschlands von 1919 bis heute
9.1. Die Reparationen nach dem 1. Weltkrieg
9.2. Die Ausplünderung nach dem 2. Weltkrieg
9.3. „Wiedergutmachung“ an Juden
9.4. Asylanten- und Migrationskosten
9.5. EU-Finanzierung
9.6. Finanzkrise, Schuldenkrise, Euro-Rettungsversuche

10. Neue Weltordnung und „Great Reset“

11. Der Schuldkult
11.1. Dogma Kriegsschuld
11.2. Dogma Holocaust

12. Perspektiven
12.1. Perspektiven für Deutschland
12.2. Perspektiven für USrael

13. Konsequenzen für den einzelnen Bürger

Literatur

1. Steuerbelastung von Gesellschaften in Deutschland und der Schweiz

Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt nur Sport zu treiben und auf öffentliche Rechnung zu leben.
Marcus Tullius Cicero, 55 v.Chr.
Rund 500 Jahre später war das römische Weltreich untergegangen. Für die Reststaaten des Deutschen Reiches wird es nur noch wenige Jahre dauern.


1.1. Steuerbelastung der Kapitalgesellschaften im Vergleich:

BRD

Schweiz

Gewinn vor Steuern

100,00 €/%

100,00 Fr/%

Gewerbesteuer bei einem Hebesatz von 400%
(nicht abzugsfähig)

14

keine Gewerbesteuer

0

Körperschaftsteuer 15% (nicht abz.fähig)

15

Gewinnsteuer Bund 8,5%

(abzugsfähig)

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 15% – n.a.)

0,83

Kapital- + Gewinnsteuer Kantone + Gem. (incl. KiSt)

z.B. St. Gallen 16,96% abz.f, effektiv ca.

14,50

Zürich 28,74% abz.f., effektiv ca.

22,71

Zug 15,06% abz.f., effektiv ca.

13,09

———

———

Gewinn nach Steuern

70,17

Kanton St. Gallen

88,50

Kanton Zürich

77,29

Kanton Zug

86,91

Steuerbelastung der Gesellschaft 29,83

Kanton St. Gallen ca. 14,50

Kanton Zürich ca. 22,71

Kanton Zug ca. 13,09

Bei Vollausschüttung des Gewinns
wird von der Dividende einbehalten:
KEST 25%

17,54

Verrechnungssteuer 35%

27,05

Solidaritätszuschlag 5,5% (von 25%)

0,96

———

———

Netto-Auszahlung

51,67

Kanton Zürich

50,24

ohne Kirchensteuer (1,40 – 1,58%)

(mit geringer Kirchensteuer)

Steuerliche Folgen beim inländischen Anteilseigner im Falle einer Privatperson:
Mit Einbehalt der Kapitalertragsteuer bzw. der Verrechnungssteuer ist die Steuerschuld abgegolten. Eine Veranlagung findet nur auf Antrag statt und ist nur sinnvoll, wenn der persönliche Steuersatz unter 26,38 % (bzw. 27,82 bzw. 27,99 %) in der BRD und unter 35 % in der Schweiz liegt.
Beträgt der persönliche Steuersatz z.B. 20 % ergibt sich eine Steuererstattung in der BRD von 4,47 % und 11,59 % in der Schweiz (Zürich).

Der endgültige Mittelzufluss beträgt in der BRD 56,14 % und in der Schweiz 61,83 %.

Dementsprechend beträgt die Gesamtsteuerbelastung für die Kapitalgesellschaft und die Anteilseigner
in der BRD 48,33 %
in CH (ZH) 49,76 %
und im Anrechnungsfall (bei einem persönlichen Steuersatz von 20 %)
in der BRD 43,86 %
in CH (ZH) 37,65 %

Hier von Interesse sind noch folgende Sonderformen in der Schweiz:


1.2. Sitz- oder Domizilgesellschaften

Hierbei handelt es sich in der Regel um Kapitalgesellschaften, die in der Schweiz nur ihren Sitz haben und nur eine Verwaltungs- aber keine Geschäftstätigkeit ausüben. Handelserträge sind in der Schweiz nicht zulässig (wohl aber Einkäufe in der Schweiz). Diese Domizilgesellschaften dürfen kein eigenes Personal und kein eigenes Büro unterhalten. Sie sind geeignet für Geschäfte aller Art außerhalb der Schweiz, für die Anlage und Verwaltung von Vermögen innerhalb oder außerhalb der Schweiz, für die Vereinnahmung von Erträgen (Zinsen, Dividenden, Kapitalgewinne) aus Lizenzen, Grundeigentum etc.
Die Domizilgesellschaft bezahlt die Bundessteuer von 8,5 % auf den Reingewinn, und nach Einschränkung der Domizil- und Holdingprivilegien ab 2020 Kantons- und Gemeindesteuern von ca. 5 – 10% des Gewinns.

1.3. Holdinggesellschaften

Als Holdinggesellschaften gelten Kapitalgesellschaften die zu mindestens 20 % am Grundkapital anderer Gesellschaften beteiligt sind und deren Beteiligung ein Verkehrswert von mind. 2 Mio. Franken erreicht. Solche Gesellschaften erhalten eine Steuererleichterung im Verhältnis des Nettoertrags aus solchen Beteiligungen zum gesamten Reingewinn um eine Mehrfachbelastung durch die Gewinnsteuer zu vermeiden.
Holdinggesellschaften, die ausschließlich Beteiligungserträge erzielen, schulden keine Gewinnsteuer.


1.4. Stiftungen

Gemeinnützige Stiftungen sind in Deutschland und der Schweiz steuerbefreit. Werden Stiftungen unternehmerisch tätig, unterliegen sie in Deutschland den normalen Gewerbe- und Körperschaftsteuersätzen und in der Schweiz einer Bundessteuer von 4,25 % des Reingewinns und nicht in allen Kantonen der Ertragsteuer von ca. 4 – 10 % des Gewinns. Sämtliche Kantone erheben eine Vermögensteuer auf das Stiftungsvermögen meist nach den für natürliche Personen geltenden Bestimmungen.
Da das liberalere Schweizer Stiftungsrecht mehr Entnahmemöglichkeiten für Stifter und sonstige Bedachte bietet, eignen sich Schweizer Stiftungen weitaus besser für die Versorgung der Stifterfamilie – und das über Generationen.


1.5. Beschränkt körperschaftsteuerpflichtige Kapitalgesellschaften in Deutschland

In der BRD unterliegen Domizil- und Holdinggesellschaften wie alle Kapitalgesellschaften der Körperschaft- und Gewerbesteuer und stellen keine Sonderformen dar. Da es für Kapital- bzw. Beteiligungserträge kein Abgeltungsverfahren gibt, wird eine Mehrfachbelastung durch Kürzung der bereits versteuerten Beteiligungserträge weitgehend vermieden.
Ausländische Kapitalgesellschaften, die in Deutschland weder Sitz noch Geschäftsleitung haben, sind beschränkt mit ihren in Deutschland erzielten Einkünften steuerpflichtig (29,83 %, siehe 1.1). Unterhalten diese Gesellschaften in Deutschland keinen Gewerbebetrieb und sind sie nur vermögensverwaltend tätig, fällt keine Gewerbesteuer an. Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag betragen 15,83 %. Dieser Satz ist sicher akzeptabel und könnte dazu verleiten, in Deutschland erzielte Einkünfte über zwischengeschaltete Schweizer Domizilgesellschaften umzuleiten. Doch Vorsicht: es käme dann bei den (deutschen) inländischen Anteilseignern zu einer Hinzurechnungs- bzw. Durchgriffsbesteuerung.

 

2. Steuerbelastung natürlicher Personen in Deutschland und der Schweiz

2.1. Einkommensteuer

Die Einkommensteuer ist in Deutschland und der Schweiz progressiv gestaltet und beträgt in Deutschland einheitlich zwischen 14 und 45 % des zu versteuernden Einkommens zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % hierauf, ergibt zusammen 14,77 % bzw. 47,48 %.
In der Schweiz setzt sich die Einkommensteuer zusammen aus der einheitlichen Bundessteuer von maximal 11,5 % und sehr unterschiedlichen Kantons- und Gemeindesteuern, welche mittels Hebesätzen als Zuschläge erhoben werden und überwiegend zwischen jeweils 80 und 150 % liegen, was eine Gesamtbelastung von ca. 10 – 40 % ergibt. Erste Kantone sind zu einer Flat-Tax übergegangen (z.B. Obwalden 12,9 %, mit Bundessteuer max. 24,3 %).

Das zu versteuernde Einkommen ist aufgrund unterschiedlich hoher Freibeträge, Werbungskosten und Sonderausgaben nicht identisch, aber für diese Untersuchung nicht entscheidend.

Das Schweizer System hat folgende Vorteile:
– die Steuersätze werden vom Volk bestimmt und nicht von Parlamentariern. Es ist deshalb weitaus legitimer und akzeptierter als das deutsche System
– unterschiedliche Sätze werden den Bedürfnissen der Bürger gerechter, sie begrenzen die Haftung für das Fehlverhalten anderer, ihr Wettbewerbscharakter trägt zur Disziplinierung der öffentlichen Körperschaften bei.

Deutschland und Österreich wären gut beraten, das Schweizer System zu übernehmen. Auch wäre dies eine Grundvoraussetzung für die Schaffung einer staatlichen Einheit. Schließlich hat die Schweiz das Deutsche Reich nicht zuletzt wegen der Erhebung des Reichspfennigs verlassen.

Zur konkreten Veranschaulichung folgende Beispiele:

Fall A

Fall B

Fall C

Fall D

Alleinstehender

Familie mit

Familie mit

Familie mit

0 Kind

1 Kind

2 Kindern

2 Kindern

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,08

81.000 Fr

108.000 Fr

270.000 Fr

540.000 Fr

Einkommensteuer in BRD

16.896 €

16.134 €

84.945 €

195.720 €

(incl. Solidaritätszuschlag)
Einkommensteuer im
Kanton St. Gallen

14.271 €

9.298 €

69.086 €

160.893 €

Kanton Zürich

10.777 €

13.156 €

63.331 €

164.674 €

Kanton Zug

7.327 €

7.586 €

46.023 €

105.691 €

Die Schweizer Steuer beträgt somit in diesen Beispielen zwischen 43 % (im günstigen Zug) und 84% (im ungünstigen Zürich) der deutschen Einkommensteuer.

 

2.2. Kirchensteuer

Mitglieder anerkannter Kirchen zahlen in der BRD eine Kirchensteuer in Höhe von 8 – 9 % der Einkommensteuer (unter Berücksichtigung von Kinderfreibeträgen und Kapitalerträgen).
In der Schweiz erheben die Kantone Kirchensteuern in Höhe von ca. 3 – 20 % der einfachen Steuer. In 18 Kantonen wird auch von juristischen Personen Kirchensteuer erhoben.
Die Schweizer Kirchensteuern sind jedoch meist deutlich niedriger als in Deutschland.
Die Erhebung der Kirchensteuer durch den Staat verstößt in beiden Ländern gegen das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat.

 

2.3. Vermögensteuer

In der Schweiz beträgt die meist progressiv gestaltete Vermögensteuer für natürliche Personen bis ca. 1,3 (Kanton Nidwalden) bzw. 10,1 Promille (Kanton Genf) des Reinvermögens und stellt wegen geringer Freibeträge eine nennenswerte Steuerquelle dar.

In Deutschland wurde die Vermögensteuer wegen verfassungsrechtlicher Bedenken bezüglich der unterschiedlichen Bewertung von Grund- und Kapitalvermögen und wegen des geringen Steueraufkommens im Verhältnis zu ihren Erhebungskosten abgeschafft. Die linken Parteien streben eine Wiedereinführung der Vermögensteuer und eine weitere Erhöhung der Erbschaftsteuer an.

 

2.4. Umsatzsteuer

BRD

Schweiz

Normalsatz

19,0 %

7,7 %

Ermäßigter Satz (vorwiegend Lebensmittel,
landwirtschaftliche Produkte, Bucherzeugnisse)

7,0 %

2,5 %

 

Die Schweiz hat die Steuersätze 2011 um 0,4 bzw. 0,1 % – befristet auf 7 Jahre – angehoben und den Normalsatz 2018 um 0,3% gesenkt.
In Deutschland wurde der Normalsatz 2007 um satte 3,0 % hinauf katapultiert!

Leider hat die Schweiz das EU-einheitliche MWST-System übernommen. Dieses System ist hochkompliziert und aufgrund seiner systematischen Widersprüche völlig unlogisch und so irrsinnig, dass es auch von Fachleuten kaum zu beherrschen ist. Die finanziellen Risiken aus einer fehlerhaften Anwendung sind für die Unternehmen enorm. Und je höher die Steuersätze getrieben werden, desto stärker fördern sie Steuerhinterziehung (Geschäfte ohne Rechnung) und Steuerbetrug (UST-Karusselle). Dass ein solches System einen monströsen Aufwand bedingt, sei nur am Rande vermerkt. Jene Länder, die bei der einfachen, klassischen Brutto-Umsatzsteuer geblieben sind, sind trotz (oder gerade wegen) ihrer kumulativen Wirkung zu beneiden.

 

3. Gesamtsteuerbelastung

Der bloße Vergleich der Ertragsteuersätze kann die effektive Steuerbelastung nicht wiedergeben. Dazu müssen die Verbrauchssteuern – in erster Linie die Umsatzsteuer – mit einbezogen werden.

Dafür werden folgende Annahmen getroffen:
– vom Nettoeinkommen (Bruttoeinkommen minus EST/KiSt minus Sozialabgaben (Vorsorgeaufwendungen–Arbeitnehmeranteil) werden in den Fällen A und B 90 % und aufgrund der höheren Einkommen in den Fällen C und D 80 % konsumiert.
– von den konsumierten Beträgen sollen 25% dem ermäßigten und 75 % dem normalen UST-Satz unterliegen.
– Sonstige Steuern (Kaffee-/Alkohol-/Strom-/KFZ-/Versicherungs-/Tabaksteuer) werden entsprechend ihres Anteils am Steueraufkommen mit 20 % der Einkommensteuer angenommen.

Ergebnis:

Alleinstehender

Ehepaar mit

Ehepaar mit

Ehepaar mit

0 Kind

1 Kind

2 Kinder

2 Kinder

erwerbstätig

2 Erw.tätige

1 Erw.tätiger

1 Erw.tätiger

Bruttoeinkommen

75.000 €

100.000 €

250.000 €

500.000 €

Umrechnungskurs 1,08

81.000 Fr

108.000 Fr

270.000 Fr

540.000 Fr

 BRD – €
EST/SolZu/KiSt

18.248

17.235

90.852

210.027

UST

5.288

7.303

15.762

30.007

Sonstige Steuern

3.379

3.227

16.989

39.144

Summe Steuern

26.915

27.765

123.603

279.178

Steuerbelastung

36%

28%

49%

56%

Schweiz (Kt. ZH) – €
EST/KiSt

11.202

13.668

65.313

169.815

UST

2.702

3.449

6.239

12.231

Sonstige Steuern

2.155

2.631

12.666

32.935

Summe Steuern

16.059

19.748

84.218

214.981

Steuerbelastung

21%

20%

34%

43%

Diese Ergebnisse bestätigen nicht nur die allgemein bekannte Tatsache der geringeren Schweizer Steuerbelastung. Sie zeigen desweiteren auf, dass bei mittleren Einkommen die deutsche Steuerbelastung um etwa das Doppelte (!) und bei hohen Einkommen immer noch um rund ein Drittel höher ist; und stellt man auf die steuergünstigen Kantone (z.B. Zug, Ob-/Nidwalden, Außer-/Innerrhoden) ab, dann sind die Abstände noch größer.

Für Kleinsteinkommen entstehen in beiden Ländern keine Ertragsteuern. Dennoch ist bei Geringverdienern die Belastung über die deutlich höheren Umsatz- und Verbrauchssteuern in Deutschland weit höher.

Die hier ermittelte Gesamtsteuerbelastung stellt jedoch noch immer nicht die Totalbelastung dar. In beiden Ländern kommen weitere Steuern wie Grund-, Vermögen- und übrige Steuern hinzu. Abhängig von den individuellen Einkommens-, Vermögens- und Familienverhältnissen kann eine Maximalbelastung von ca. 65 % in Deutschland und ca. 50 % des Bruttoeinkommens in der Schweiz erreicht werden.

Schließlich ist auch noch die Erbschaft- und Schenkungssteuer einzubeziehen. In Deutschland ist die Erbschaftsteuer sehr hoch und beträgt – bei nach Verwandtschaftsgrad gestaffelten Steuersätzen und Freibeträgen – zwischen 7 % (bis 75.000 €) und 50 % (ab 13 Mio. €) des Reinvermögens.
In der Schweiz ist der erb- und schenkungsweise Übergang von Vermögen auf direkte Nachkommen steuerfrei.

 

4. Soziale Abgaben

BRD

Schweiz

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

Arbeitnehmer

Arbeitgeber

%

%

%

%

1. Gesetzl. Rentenversicherung
BRD: RV

9,30

9,30

Schweiz: AHV/IV/EO
Familienzulage

5,30

5,30
0,7 – 3,5

Schweiz: Pensionskasse

2,0 – 8,0

2,0 – 8,0

Schweiz: Verwalt.ko AHV

ca. 0,2-0,8

2. Arbeitslosenversicherung
BRD: AV

1,20

1,20

Schweiz: ALV bis 148.200 Fr

1,1

1,1

Schweiz: ALV über 148.200 Fr

0,5

0,5

3. Krankenversicherung
BRD: KV
Zusatz-Beitrag

7,3
ca. 0,65

7,3

ca. 0,65

Schweiz: private KV

ca. 5,4 – 9,0

0

4. Pflegeversicherung
BRD: PV

1,875-2,375

1,025-1,525

Schweiz: keine
5. Unfallversicherung
BRD: UV Betriebsunfälle

0

ca. 1,3

Schweiz: BU

0

0,5 – 1,0

Schweiz: NBU

1,0 – 2,0

0

6. Umlagen
BRD: U1 Lohnfortzahlung

(<30 AN -vernachlässigt)

BRD: U2 Mutterschutz

0

ca. 0,65

BRD: U3 Insolvenz

0

0,09

Schweiz: keine

————

————

————

————

Summen

20,33-20,83

21.52–22,87

ca.15,3–25,9

ca.10,3-19,4

 

Ergänzende Erläuterungen:

– zur Rentenversicherung:
Die gesetzliche Rentenversicherung wird in Deutschland bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze (84,600 bzw. 81,000 €/Jahr) erhoben, in der Schweiz gibt es für die AHV keine Beitragsbemessungsgrenze.

Die berufliche Vorsorge (Pensionskasse als sog. 2. Säule) ist in der Schweiz obligatorisch und wird häufig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bis zu einer Beitragsbemessungsgrenze hälftig getragen. Die Prämien sind nach Lebensalter gestaffelt.

In Deutschland ist die berufliche Vorsorge durch individuelle, im allgemeinen aus tarifvertraglich geregelten Versorgungszusagen entstanden. Inzwischen haben alle Arbeitnehmer bis zu gewissen Höchstgrenzen einen Anspruch darauf, durch Umwandlung von Lohnentgelt eine steuerbegünstigte und begrenzt sozialversicherungsfreie Versorgung aufzubauen. Zuschüsse des Arbeitgebers können obligatorisch (wenn einzel- oder tarifvertraglich vereinbart) oder freiwillig sein.

Der Aufbau einer privaten Altersversorgung als sog. 3. Säule wird im Rahmen von Höchstgrenzen in beiden Ländern durch steuerliche Abzugsfähigkeit der Beiträge gefördert. Allerdings sind die späteren Versorgungsleistungen in beiden Ländern steuerpflichtig.

– zur Krankenversicherung:

In beiden Ländern besteht Versicherungspflicht. In der Schweiz versichert sich jeder Bürger bei privaten Versicherungsunternehmen. Die Prämien richten sich nach Lebensalter und damit einhergehenden Kosten.
In Deutschland werden alle Nichtselbständigen in das gesetzliche Zwangssystem gepresst, bei dem die Prämien einkommensabhängig sind. Damit wird das für jede Versicherung fundamentale Prinzip des Risikos außer Kraft gesetzt. Dieser Konstruktionsfehler ist systembedingt und nicht reparabel. Die nicht mehr zählbaren Eingriffe (von der Ausdehnung der Versicherungspflicht und der Erschwerung diesem System zu entkommen bis zur Versicherung ausländischer Angehöriger und versicherungsfremder Leistungen) haben zu irrsinnig hohen Beiträgen und in die Katastrophe geführt.
Doch die politische Klasse in Deutschland verstaatlicht lieber das Gesundheitswesen, als dem Bürger die Freiheit zu lassen, seine Versicherung nach seinen individuellen Bedürfnissen einzurichten.
Ein Paradebeispiel stellt die Pflegeversicherung dar, die trotz aller Warnungen gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt wurde. Die Schweizer Bürger haben sich vernünftig verhalten und eine Pflegeversicherung nach deutschem Muster abgelehnt.

 

5. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens

Die Unterschiede im deutschen und Schweizer Steuerrecht beschränken sich nicht nur auf die Höhe der Steuersätze. Sie beginnen bereits bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens.

Im Bereich der Unternehmensbesteuerung gilt in der Schweiz noch das Maßgeblichkeitsprinzip der Handelsbilanz für die Steuerbilanz. Dieses Prinzip ist zusammen mit dem Vorsichtsprinzip bei der Bilanzierung in Deutschland weitgehend aufgehoben worden.
Die Bildung offener und stiller Reserven als eigenkapitalstärkende Maßnahmen und damit als Insolvenz- und Gläubigerschutz wurde weitgehend dem amerikanischen Prinzip der Erzielung schneller Gewinne geopfert. Dies hat nicht nur das absurde Boni-Unwesen des Managements befeuert, sondern es hat vor allem zu höheren und früheren Steuereinnahmen des Staates geführt.

Hier einige konkrete Beispiele:

– Aktivierungspflichten in Deutschland, die an Kleinlichkeit nicht mehr zu überbieten sind (nur sog. geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800 € (!) dürfen sofort als Aufwand behandelt werden).

– weitaus geringere Abschreibungssätze für Gegenstände des Anlagevermögens (die degressive Abschreibungsmethode ist nicht mehr zulässig – im Kanton Bern dürfen Betriebs- und Geschäftsausstattungen, Fahrzeuge, immaterielle Vermögensgegenstände mit 50% p.a. abgeschrieben werden).

– weitaus geringere Bildung von Rückstellungen (keine Aufwandsrückstellungen und Rückstellungen für drohende Verluste, keine pauschalen Garantierückstellungen – in Bern 2% Garantierückstellungen ohne Nachweis).

– keine Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen (im Kanton Bern dürfen Auslandsguthaben bis 15 % pauschal wertberichtigt werden).

– Wertberichtigung des Warenlagers nur wenn zwingend erforderlich (im Kanton Bern sind Wertberichtigungen bis 35 % zulässig).

– zwingende Wertaufholungsgebote in Deutschland, wenn die Gründe für eine Wertminderung weggefallen sind.

– weitaus geringere Möglichkeiten steuerfreie Rücklagen zu bilden.

Zwar haben diese Instrumente auch in der Schweiz nur einen Stundungseffekt – aufgrund ihres wiederholenden Charakters wandelt sich dieser jedoch in einen permanent wirkenden und kommt einer endgültigen Steuerersparnis sehr nahe.

Im Bereich der persönlichen Einkommen-(Lohn-)steuer sind beispielhaft zu nennen:

– geringere steuerfreie Reisekostensätze. Eine Anpassung an realistische Kosten wird in Deutschland bewusst verhindert.

– geringere sonstige Vergünstigungen (z.B. steuerfreie Geschenke an Arbeitnehmer bis 45 €, in der Schweiz bis 500 Fr).

– höhere Nutzungsanteile für die private Nutzung von Firmenfahrzeugen (die in der BRD noch der UST unterworfen werden).

– Abzugsfähigkeit privater Schuldzinsen in der Schweiz.

Schließlich ist in der Schweiz – wenn auch nicht unumstritten – die Möglichkeit gegeben, natürliche Personen pauschal zu besteuern. Von dieser Möglichkeit haben manche vermögende Deutsche Gebrauch gemacht. In Deutschland wäre eine solche Möglichkeit undenkbar. Vordergründig wird hier ein Verstoß gegen die Rechtsgleichheit ins Feld geführt. Der tatsächliche Grund liegt aber in der Missgunst bestimmter Bevölkerungskreise. Hier werden Unterschiede in der Steuerkultur sichtbar: Während in der Schweiz die Erhebung von Steuern zuvorderst der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben dient, kommt in Deutschland der Regulierungs- und Disziplinierungseffekt hinzu.

 

6. Steuerkultur und Steuerklima

In Deutschland herrscht ein legendäres Steuerchaos. Entstanden ist es aus unzähligen, über Jahrzehnte exzessiv betriebenen Eingriffen in das Steuerrecht. Ergebnis ist ein hochkompliziertes, von niemanden mehr beherrschbares Wirrwarr aus Ausnahme-und Sondertatbeständen, welche das System bis zur Unkenntlichkeit deformiert haben. Alle Versuche, dies zu ändern, sind kläglich gescheitert und haben die Situation regelmäßig verschlimmert. Dieses Chaos ist nicht mehr reformierbar.

Doch für die Einführung eines grundlegend neuen Systems fehlt die Bereitschaft und die Durchsetzungsfähigkeit.

Wohl in keinem anderen Land ist der Irrglaube, alles gesetzlich regeln zu können und zu müssen, so verankert wie in Deutschland. Weder das Scheitern aller kollektiven, sozialistischen Zwangssysteme noch das der Wohlfahrtsstaaten skandinavischen Musters haben daran etwas ändern können.
Das besonders bei Politikern und Parlamentariern vorhandene Bedürfnis Macht auszuüben, lässt Freiräume für den Bürger immer weniger zu. Und so kam es, dass das Steuerrecht zu politischen Zwecken missbraucht wird, selbst dann, wenn politische Patt-Situationen zu einem abscheulichen Geschachere führen.

Wie sollen bei solchen Zuständen noch richtige, sach- und systemgerechte Lösungen entstehen?

Dringend erforderlich wäre es, das gesellschaftliche Leben zu entpolitisieren und rigoros zu versachlichen. Dazu gehört

1. die Definition, welche Aufgaben der Staat zu erfüllen hat und welche er nicht zu erfüllen hat und welche er auch nicht erfüllen sollte. Je größer die Aufgaben des Staates, desto unfreier der Bürger.

2. die Entscheidung, auf welche Art und Weise, die einmal definierten Ziele erreicht werden sollen, ist nach sachlichen und nicht nach politischen Erwägungen zu treffen.

3. die Übertragung der Finanzhoheit auf den Bürger. Dies wäre die effektivste Schuldenbremse und das beste Kontrollinstrument gegenüber den Parlamentariern. Es wäre auch ein für Deutschland überlebenswichtiges Instrument gegen die Ausplünderung des Landes.

Diese Ausplünderung durch fremde Mächte und Organisationen haben zu einer gigantischen Verschuldung geführt, welche wiederum eine immer rabiatere Steuereintreibung zur Folge hat. Der längst alltägliche Kleinkrieg mit kleinkarierten staatlichen Erbsenzählern ist noch das kleinere Übel. Nicht mehr lustig ist es, wenn brutal durchgezogene Betriebsprüfungen zu existenzbedrohlichen Situationen führen. Wer so etwas einmal über sich ergehen lassen musste, dem wird klar, dass der deutsche Staat Krieg gegen seine eigenen Bürger führt! Es geht längst nicht mehr um Richtigkeit oder Recht, sondern nur noch darum, die leeren Kassen wieder zu stopfen.

Aufgabe der obersten Finanzverwaltung sollte auch sein, unsinnige Gesetzesvorhaben der Parlamentarier und Politiker zu verhindern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die widersinnigsten und faulsten Gesetzesvorhaben werden bereitwillig im Akkord und gegen verfassungsrechtliche Bedenken umgesetzt. Gesetze werden dermaßen unsauber formuliert, Auslegungsbestimmungen laufend geändert, Gerichtsurteile nach Gutdünken für anwendbar oder nicht anwendbar erklärt, dass man sich fragen muss, ob die staatliche Fallenstellerei nicht schon Methode ist.

Doch damit nicht genug. Der Staat scheut sich auch vor illegalen Praktiken nicht zurück. Keineswegs das einzige, aber das in jüngerer Zeit schlagkräftigste Beispiel ist der Ankauf gestohlener Daten aus der Schweiz und Liechtenstein. Die äußerst schwache Rechtfertigung mit höher zu bewertendem Allgemeininteresse (Merkel), ändert nichts an daran, dass der Staat den Straftatbestand der Hehlerei begeht. Der damalige Bundesrat Merz hat erfreulicherweise klargestellt, dass derartige Praktiken in der Schweiz ausgeschlossen bleiben. Dass die Hehlerei zugleich einen Verstoß gegen internationales Recht (Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz) darstellt, darf nicht unerwähnt bleiben.
Nicht geringer zu werten ist die Missachtung internationaler Gepflogenheiten. Inzwischen scheut der deutsche Staat nicht mehr davor zurück, die Schweiz und andere kleine Staaten zu erpressen: Steinbrück drohte den Schweizer Indianern mit der Kavallerie, Schäuble versuchte die Schweiz und ihre Banken zum Eintreiben von Steuern für den deutschen Fiskus zu zwingen, was gescheitert ist. Dafür ist seit 2017 der internationale Austausch von Steuerdaten zwischen den EU-Staaten in Kraft, in der Schweiz und Liechtenstein seit 2018.

Die Verwahrlosung staatlichen Denkens und Handelns wird flankiert durch eine drastische Verschärfung der Strafen bei Steuerhinterziehung (Vervielfachung der Geldstrafen, Gefängnisstrafen bei einer Hinterziehung von mehr als 1 Mio. Euro).

Es ist der deutsche Staat, der die vom Bürger geforderte Tugend der Ehrlichkeit aufs gröbste verletzt und die Steuermoral zerstört.

 

7. Staatshaushalte in der BRD und der Schweiz

Die öffentlichen Finanzlagen stellen sich nach den zuletzt veröffentlichten offiziellen Angaben wie folgt dar:

BRD

Schweiz

Steuereinnahmen

im Jahr 2021

im Jahr 2021

des Bundes, der Länder und Gemeinden

773,0 Mrd. €

239,4 Mrd. Fr

(ohne sonstige Einnahmen)

– pro Einwohner

9.288 €

27.660 Fr

Ausgaben des Bundes

 498,5 Mrd. €

 76,1 Mrd. Fr

größte Einzeletats:
– Arbeit und Soziales

164,9 Mrd. €

26,4 Mrd. Fr

– Verteidigung

46,9 Mrd. €

6,3 Mrd. Fr

 – Verkehr, Bau

 41,2 Mrd. €

10,9 Mrd. Fr

– Gesundheit
– Bildung, Forschung- Zinsen

Einnahme-/Ausgabensaldo

35,3 Mrd. €

20,8 Mrd. €

3,9 Mrd. €

Defizit

9,4 Mrd. Fr.

8,3 Mrd. Fr

1,64 Mrd. Fr

Defizit

– des Bundes

215,6 Mrd. €

12,2 Mrd. Fr

Schulden

Feb 22

Feb 22

des Bundes, der Länder und Gemeinden

2.353 Mrd. €

236 Mrd. Fr

– in Prozent des BIP

73,6

29,3

– pro Einwohner

28.270 €

27,267 Fr

Nettokreditaufnahme Bund

215,4 Mrd. €

8,3 Mrd. Fr

 

Hinweise und Anmerkungen:

– Die Ausgaben für Reparationen und sog. „Wiedergutmachungsleistungen“ in Deutschland sind nirgends ersichtlich, sondern werden vorsätzlich in hunderten Einzelpositionen versteckt.

– Neben den offiziellen Schuldständen bestehen besonders in Deutschland enorme Versorgungsverpflichtungen für Beamte (Prof. Raffelhüschen beziffert diese auf 1,3 bis 1,5 Billionen Euro bis zum Jahr 2050).

– Die beschlossenen Haftungsverpflichtungen zur Sicherung des Euros bis März 2022 für die Programme PEPP, TLTRO III, APP und PELTRO belaufen sich auf gigantische 2,805 Billionen Euro, wovon auf die BRD rd. ein Viertel entfallen.

– Weitere 750 Mrd. Euro wird die EU in den kommenden Jahren für die Bekämpfung des fragwürdigen Klimawandels aufwenden.

– Schließlich werden, um das Ganze auf die Spitze zu treiben, in der EU 500 Mrd. Euro umverteilt um die Folgen einer vorsätzlich und kriminell herbeigeführten Corona-Pandemie abzumildern. Die BRD wird davon so gut wie nicht profitieren.

Kein Staat der EU – auch nicht die BRD – kann und wird diese astronomischen Schulden tilgen können. Das Finanzsystem und der Euro werden kollabieren und ein neues, vermutlich digitales Währungssystem erzwingen.

Im Gegensatz zu Deutschland stellt die Schuldenlage in der Schweiz kein existenzielles Problem dar. Die Schweiz war und ist immer in der Lage, durch Haushaltsüberschüsse ihre Defizite innerhalb weniger Jahre auszugleichen bzw. zurückzufahren.

Noch nie in seiner Geschichte hat ein deutscher Staat höhere Einnahmen erzielt als in der Gegenwart. Doch anstatt Rücklagen zu bilden, wird durch eine verantwortungslose Ausgabenpolitik und durch Ausplünderung über Jahrzehnte das Volksvermögen veruntreut

Erst nachdem das finanzielle Desaster existenzbedrohend geworden ist, begann der Staat damit, halbherzig und unvollständig so etwas wie eine Schuldenbremse einzubauen, welche inzwischen bereits wieder „ausgesetzt“ worden ist. Niemand wagt es jedoch, einen Schlussstrich unter die Ausplünderung durch fremde Staaten, Banken und Organisationen zu ziehen.

Der Bürger hat Steuern zu bezahlen, doch wozu das Geld verwendet wird, bestimmen andere. Und mit zunehmender Steuerbelastung wächst der Druck zu Ausweichstrategien aber auch die Wut.

Deshalb ist es immer weniger vermittelbar, dass

– die BRD Reparationen noch aus dem ersten (!) Weltkrieg bis 2020 leisten musste, den Frankreich und Russland verursacht haben.

– Reparationen und Nachfolgeleistungen (für Besatzung etc.) aus dem zweiten Weltkrieg zu leisten sind, den England und Russland erzwungen haben.

– sog. „Wiedergutmachungsleistungen“ bis auf ewig zu leisten sind für Verbrechen die vor drei Generationen nicht bzw. in weitaus geringerem Umfange begangen worden sind.

– unzählige jüdische und zionistische Organisationen und Einrichtungen und der aggressive Judenstaat mit Tributzahlungen bei Laune gehalten werden.

– die deutsche Rentenversicherung mit Renten an Juden belastet ist, die so gut wie keine, oder gar keine Rentenbeiträge geleistet haben.

– die gesetzliche Rentenversicherung Leistungen an mitversicherte ausländische Familienangehörige (Türken) zu leisten haben.

– die von Zionisten betriebenen Golfkriege vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert wurden.

– Deutschland in die Stellvertreterkriege der USA in Afghanistan und Israels in Syrien hineingezogen wurden und aktuell sich Deutschland in den Ukraine-Konflikt hineinziehen lässt.

– eine zunehmend imperialistische NATO von Deutschland materiell und finanziell massiv gefördert werden muss.

– auf Druck des imperialistischen und rassistischen Judenstaates die guten Beziehungen zu freundlich gesinnten Staaten wie den Iran, zerstört werden.

Vor einer solchen politischen Großwetterlage erscheint es geradezu eine Lappalie, wenn Merkel und Konsorten ganz nebenbei und gegen geltendes Recht U-Boote im Werte von hunderten Mio. Euro an Feindstaaten verschenken.

Und vor einem derartigen Hintergrund beantwortet sich die Frage von selbst, wer denn nun die größeren Banditen sind: der kleine Steuerzahler der bei den Werbungskosten ein bisschen gemogelt hat, der Tennisstar, der ehemalige Vorstandsvorsitzende oder der Vereinspräsident, die zwei bzw. mehrere Mio. Euro hinterzogen haben oder die Verräter und Verbrecher, die das Volk ausbluten lassen.

Für Schweizer Bürger müssen die deutschen Zustände Horrorvisionen auslösen. Und es ist Ihnen zu wünschen, dass ihnen ein solches Schicksal erspart bleibt!

 

8. Fundamentale Eckdaten

Der Zustand eines Staates und seines Volkes lassen sich anhand einiger Eckdaten ablesen:

 

8.1. Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosenquote ist schon seit vielen Jahren in der Schweiz deutlich geringer als in der BRD. Sie betrug im Jahr 2020 3,0 % in der Schweiz und 5,7 % in der BRD. Dabei ist auch noch zu berücksichtigen, dass die offizielle deutsche Quote durch Auslagerungen (Arbeitsbeschaffungs-maßnahmen) und allerlei statistische Tricks nach unten manipuliert ist. Hinzu kommt eine Kurzarbeiterquote von ca. 4,0 % in der Schweiz und ca. 4,1 % in der BRD.
Es braucht nicht besonders betont werden, dass Arbeitslosigkeit geringere Einkommen für die Nichtbeschäftigten und für die Sozialsysteme bedeutet und für den Wohlstand eines Volkes von überragender Bedeutung ist.

 

8.2. Armut

BRD

Schweiz

Bruttonationaleinkommen je Einwohner (2021)

44.111 €

84.460 €

Geldvermögen je Einwohner

93.904 €

220.300 €

Arme

13,6 Mio.

0,7 Mio.

Armutsquote

16,3 %

8,3 %

Die im internationalen Vergleich hohen Vermögenswerte müssen jedoch vor dem Hintergrund hoher Lebenshaltungskosten relativiert werden. Und sie bringen vor allen Dingen eine besonders in Deutschland herrschende negative Entwicklung nicht zum Ausdruck: die immer schärfer werdende Polarisierung zwischen Armen und Reichen. Einer sehr geringen Zahl von Reichen steht ein Millionenheer von armen Langzeitarbeitslosen (Hartz IV-Empfängern) und Kleinstrentnern gegenüber. Der Mittelstand, einst die Basis des Wohlstandes wurde über Jahrzehnte durch eine rabiate Fiskal- und eine überzogene Sozialpolitik dezimiert und mit nicht gerechtfertigten Lockdown-Maßnahmen zugunsten der Großkonzerne endgültig ruiniert.

In den Industrieländern und besonders in Deutschland wurde viel zu spät begriffen, dass ein grundsätzlich zu begrüßender fairer und freier Welthandel den Konkurrenzdruck erhöht und die Bedingungen auf dem Weltmarkt immer stärker von den bevölkerungsreichen Schwellenländern diktiert werden. Der jetzt wieder propagierte Ausweg des „Wachstums“ ist in unseren Ländern viel zu schwach, um unseren Vorsprung halten zu können. Da wir bereits abhängig von den Wachstumsraten der bevölkerungsreichen Länder sind, wird die Lage für uns noch prekärer, wenn auch diese Länder an ihre Wachstumsgrenzen stoßen. Aktuell verschärft sich die Lage dramatisch durch die Lockdown-Maßnahmen, welche zu einem Rückgang der realen Produktion und zur Beschädigung der internationalen Lieferketten geführt hat.

 

8.3. Technikfeindlichkeit

Deutschland war ein Land, das wie kein anderes neben seinen berühmten Dichtern und Denkern herausragende Chemiker, Physiker, Biologen, Mediziner etc. in beeindruckender Zahl hervorgebracht hat und es verstanden hat, die theoretischen Erkenntnisse in praktischen Fortschritt umzusetzen.

Im Dritten Reich wurden aus ideologischen und kriegsbedingten Gründen medizinische Versuche vorgenommen, die nach heutigem Empfinden manchmal die ethischen Grenzen überschritten. Jahrzehnte später hat eine zum Teil echte, zum Teil aber geheuchelte Entrüstung sog. „Vergangenheitsbewältiger“ und Gutmenschen insbesondere in der Bewegung der Grünen und in den Kirchen dermaßen um sich gegriffen, dass eminent wichtig gewordene Forschungsprojekte und Industriezweige – insbesondere die Bio- und Gentechnologie – regelrecht außer Landes getrieben wurden.

Diese typisch deutsche Überreaktion hat sich verselbständigt und eine solche Macht gewonnen, dass die ehemals positive Grundeinstellung zur Technik sich in eine negative, oftmals sogar feindliche gewandelt hat. Der ohne Not und ohne Vernunft beschlossene Atom- und Kohleausstieg, die Behinderung eminent wichtiger Verkehrsprojekte (Stuttgart21) oder die fanatische Durchsetzung wissenschaftlich nicht bewiesener „Klimaschutz“- und „Gesundheitsschutz“-maßnahmen sind schlagende Beispiele.

Ein ganz anderes Beispiel ist die völlig verkrampfte Diskussion um Sterbehilfen, mit der in der Schweiz viel liberaler umgegangen wird. Immerhin hat jetzt das Verfassungsgericht die passive Sterbehilfe für zulässig erklärt.

 

8.4. Bildungsnotstand

Schon lange bevor die sog. Pisa-Studien der breiten Öffentlichkeit den miserablen Bildungsstand der Schüler aufzeigte, ist allen Berufsausbildern das erbärmliche Niveau der Masse von Schulabgängern von der Volksschule bis zum Gymnasium und von den Haupt- bis zu den Nebenfächern bekannt gewesen.
Das einstmals beste Schul- und Ausbildungssystem der Welt wurde vor allem dadurch ruiniert, dass aus ideologischen Gründen das Leistungsprinzip durch ein Prinzip der Gleichmacherei ersetzt wurde. Vornehmlich linken und grünen politischen Gruppierungen sind auch heute noch Eliten des Teufels und die sog. antiautoritäre Bewegung hat dabei einen schlimmen Beitrag geleistet. Werden leistungsschwache mit leistungsstarken Schülern in Gesamtschulen etc. zusammen gelegt, dann mag das den schwachen, aber nicht den starken helfen. Das Gesamtergebnis muss sich zwangsläufig verschlechtern.
Getreu dieser Maxime wurden und werden in Deutschland hunderte von Milliarden Euro dazu verwendet, aus Deppen Halbdeppen zu machen.
Für ein Volk (fast) ohne Land und ohne Rohstoffe ist die Heranbildung von Leistungsstarken und Hochbegabten die einzige Möglichkeit im internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen. Doch das klingt ja schon wie nationalsozialistisches Gedankengut, was ja des Teufels ist. Den aufstrebenden asiatischen und anderen Ländern können solche deutschen Befindlichkeiten und Idiotien nur recht sein.

Und wohin hat die realitätsverleugnende Ideologie des antiautoritären „Wir-haben-uns-alle-lieb-Kindergartens“ geführt? Die traditionellen Werte und Tugenden wie Fleiß, Anstand, Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein, Gehorsam, Zusammenhalt, Sauberkeit werden als altmodisch und überholt mit Füßen getreten. Dafür haben wir jetzt – „weltoffen“ und fast schon weltweit – Egoismus, Vandalismus und – man staune – Gewaltexzesse!
Das Ganze wird gezielt gefördert durch den Schund der amerikanisch-jüdischen Medienindustrie, die mit Gewalt, Sex, antideutscher Propaganda und Schwachsinn das Denken verseucht.

 

8.5. Zuwanderung –Auswanderung– Geburtendefizit

In Deutschland wird das Thema Aus- und Zuwanderung unnötigerweise aber bewusst mit der Politik des Dritten Reiches verbunden, die Qualität der Bevölkerung aus rassischen Motiven gezielt zu verbessern, was heute natürlich als des Teufels erachtet wird. Deshalb werden alle Versuche einer gezielten Einwanderungspolitik torpediert. Inzwischen ist die Situation so, dass eine gegen das eigene Volk gerichtete Politik immer mehr – deutsche – Leistungsträger außer Landes treibt aber Einwanderer und Scheinasylanten meist anderer Rasse und Kultur ins Land geholt werden. Während die Schweiz ihre Gastarbeiter konsequent zurückgeführt hat und die Zuwanderung ausländischer Bürger mit nur mäßigem Erfolg zu begrenzen versucht, hat Deutschland ein faktisches Bleiberecht und ein an läppische Bedingungen geknüpftes Bürgerrecht mit katastrophalen Folgen für das Volk und die Sozialsysteme eingeräumt

In den Medien wird die multikulturelle Bereicherung herbei gelogen (man merke sich den Namen des jüdischen Grünen-Politikers und Päderasten Cohn-Bendit, stellvertretend für viele andere), die sozialen Probleme in den türkischen und anderen Ghettos und die Ausländerkriminalität totgeschwiegen.

Die zaghaften Versuche, die Zuwanderung zu steuern (Green-Card-Modell der Regierung Schröder) sind kläglich gescheitert. Welcher Hochqualifizierte geht schon in ein überreguliertes Hochsteuerland mit mäßigem Klima? Für die Schweiz sieht die Bilanz schon besser aus. Immerhin sind 19.700 Personen im Jahr 2020 aus Deutschland in die Schweiz ausgewandert (im Jahr 2008 46.000).

Zwar ist der Ausländeranteil in der Schweiz mit 25,5 % weitaus höher als in der BRD mit 13,9 % (allerdings hat der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund von 26,7 % bedrohliche Ausmaße erreicht). In der Schweiz sind jedoch von den zehn zahlenmäßig stärksten Herkunftsländern neun europäisch und nur ein Land (nämlich die Türkei mit 68.000 Personen außereuropäisch). In der Bundesrepublik stammen über die Hälfte der Ausländer aus außereuropäischen Ländern, davon Türken mit über 3,5 Mio.

In der Schweiz weist die Bevölkerungszahl eine Steigerung (2020 49.000 Personen = +0,6 %) auf, in der BRD ist nach mehrjähriger Abnahme aufgrund der außer Kontrolle gesetzten Zuwanderung eine Steigerung (2015 1.139.000 Personen = +1,4 % , 2016 625.000 = +0,8 %, 2017 416.000, 2018 400.000 = +0,5%, 2019 327.000 = +0,4 % und 2020 10.000 = +0,1%)) zu verzeichnen.

Einer Zuwanderung von 1.187.000 Personen in 2020 standen 966.000 Auswanderer gegenüber. Auch wenn die Bevölkerungszahl insgesamt mäßig steigt, findet durch das Rekord-Defizit bei den Geburten eine Entvölkerung der Deutschen statt, da der schon jahrelang zu verzeichnende Trend unvermindert anhält.

Es war ein großes Verdienst Sarrazins, auf diese dramatische Fehlentwicklung hingewiesen zu haben. Dafür wurde er vorverurteilt (Merkel, Wulf!), als „Rassist“ verunglimpft und man hat ihn als Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank abserviert.

Der Erhalt eines homogenen Volkskörpers ist nur durch deutsche (!) Kinder und durch Zuwanderung aus den germanischen Ländern Nordeuropas und nicht durch Türken, Schwarze, Juden etc. möglich.

Die deutsche Netto-Geburtenrate ist mit 1,4 % trotz Kindergeld und Betreuungsgeld, Mutterschafts- und Erziehungsurlaub inzwischen die niedrigste der Welt. Was ist der Grund dafür?
Haben sich die Politiker in den letzten 50 Jahren jemals gefragt

– warum soll man als Deutscher Kinder haben, wenn man tagtäglich mit Schuld beladen wird für angebliche Verbrechen von Großeltern?

– warum soll man Kinder haben, wenn diese dazu verurteilt sind, nun schon in dritter Generation Frondienste für fremde Mächte und Juden zu leisten?

Die Ausweg- und Hoffnungslosigkeit die ein perfides politisches Unterdrückungssystem der Systemparteien geschaffen haben und die die Selbstzerstörung zum Prinzip erhoben haben, haben zu einer Verweigerungshaltung geführt.

Eine besonders unrühmliche Rolle spielen dabei die Grünen, die das Deutschtum sowieso am liebsten abschaffen wollen. Leider gehen deren Vertreter (allen voran Joschka Fischer) nicht mit Beispiel voran.

Es ist ein unabdingbares Recht des Volkes zu bestimmen, wer zu ihm gehört und wer ein Niederlassungs- und Bürgerrecht erhält. Dieses Recht steht keiner nationalen oder europäischen Regierung, keinem Parlament und schon gar nicht der Asylindustrie zu.

Die Schweizer Bürger haben mit ihrem Minarettverbot und ihrem Entscheid gegen die Masseneinwanderung dokumentiert, dass das Volk keine Überfremdung will und werden dafür von einschlägigen Kreisen an den Pranger gestellt.
Die längst überfälligen Demonstrationen in Deutschland (PEGIDA/LEGIDA/AFD u.a.) werden von der Staatsführung und der Lügenpresse mit aller Macht bekämpft,
Es geht hierbei nicht um ein paar Minarette. Sondern darum, ob Völker mit dem Ziel zerstört werden, eine gleichgeschaltete und beherrschbare, globalisierte Einheitsmasse zu schaffen.

 

8.6. Politische Stabilität

Die politische Stabilität der Schweiz ist sprichwörtlich. Die Staatsbildung der Schweiz vollzog sich über mehrere Jahrhunderte und war im Inneren keineswegs konfliktfrei. Von außen wurde die Schweiz nur von Frankreich attackiert. Die Gebietsverluste der Schweiz (Savoyen, Cisalpina) waren eine Korrektur der Schweizer Aneignungen und hielten sich im Gegensatz zu Deutschland in Grenzen. Immerhin hat Frankreich über 30 Kriege gegen Deutschland geführt bis es endlich seine Ostgrenze an den Rhein vorschieben konnte. Nach dem Sieg über Napoleon und dem Abschluss der politischen Strukturierung 1848 ist die Schweiz außerordentlich stabil.

Die Geschichte der Schweiz darf als glücklich bezeichnet werden, während sie in Deutschland tragisch verläuft.

Wenn berechtigterweise von der politischen Stabilität Deutschlands die Rede war, dann war die jüngere Geschichte der Bundesrepublik gemeint, die glanzvollen Perioden des ersten Reiches werden ausgeblendet.

Charakteristisch ist, dass diese Stabilität von einer anderen Qualität als in der Schweiz ist.

Nach der totalen Niederlage im 2. Weltkrieg wurde und wird heute noch der Beherrschungsstatus von außen durch Besatzungstruppen und von innen durch eine hündische Fraternisierungspolitik nach dem Prinzip der Selbstverleugnung sicher gestellt.

Diese Ruhe wurde nur kurz durch die Rote Armee Fraktion unterbrochen, als eine Handvoll Wirrköpfe glaubten, den Staat mit Gewalt verändern zu können. Da sie keinen Rückhalt im Volk hatten, musste das scheitern. Die Schweiz ist davon verschont geblieben.

Eine deutsche Spezialität stellt der zur Staatsaufgabe erhobene Kampf gegen Rechts dar. Waren bisher die Demonstrationen eines Häufleins „Rechtsextremer“ der Anlass, so reichen heute bereits von der politisch-korrekten Linksideologie abweichende Meinungsäußerungen und Veranstaltungen schon aus, dass von Kommunisten und Juden gesteuerte antifaschistische Gruppierungen zum großen Halali blasen. Unter Umständen müssen tausende Polizisten aufgeboten werden, um der regelmäßig ausbrechenden linken Gewalt Herr zu werden. Dass die Drahtzieher vom Staat dabei noch logistisch und finanziell gefördert werden, ist eine nicht mehr zu überbietende Perversität.

Der jüngste Einschnitt – die Vereinigung West- und Mitteldeutschlands – war eine großartige Leistung des Volkes. Sie war keine Revolution im klassischen Sinne und sie war nur deshalb erfolgreich, weil die DDR (und die sowjetische Besatzungsmacht zu diesem Zeitpunkt) dermaßen marode waren, dass das System praktisch ohne Gegenwehr in sich zusammen brach.

Entgegen der offiziellen Version fand diese Vereinigung gegen den Willen von England, Frankreich und Russland statt. Nur die USA und die Zionisten haben als erste begriffen, dass aus den vereinten deutschen Sklaven noch mehr herauszuholen ist.

Durch die Übernahme der DDR in das System BRD hat sich die politische Stabilität in Deutschland und Europa zweifellos erhöht. Die Frage der Grenzen insbesondere Deutschlands ist jedoch nicht gelöst. Die Rückgabe des von Russland annektierten Teils Ostpreußens wird unvermeidlich sein und sich auf die von Polen annektierten Gebiete auswirken. Immerhin scheint deshalb ein Krieg nicht mehr vorstellbar, selbst der ewige Konfliktherd Balkan scheint unter Kontrolle zu sein.
Dafür hat sich die von Zionisten geschürte aggressive Politik der USA und der NATO einen Bürgerkrieg in der Ukraine ausgelöst, der zur militärischen Intervention Russlands führte und die gefährliche Situation weiter verschärft. Und ohne jede Weitsicht versuchen die Europäische Union und internationale Organisationen das in der sog. Corona-Krise unkooperative Weißrussland zu destabilisieren.

Leider hat man in den USA und dem immer noch amerikahörigen Europa noch immer nicht begriffen, dass nur das deutsche und das russische Volk das Potential haben, den Untergang Europas und des Abendlandes zu verhindern. Die Versuche der USA, Russland zu unterwerfen anstatt eine einheitliche Allianz der weißen Rasse zu bilden, werden fatale Folgen haben wenn diese nicht beendet werden.

Hinzu kommt, dass sich seit 2015 die politische Stabilität nicht nur Deutschlands, sondern ganz Europas durch die Masseneinwanderungspolitik der Regierung Merkel dramatisch verschlechtert hat. Da die Mehrheit der Völker die Rechtsbrüche und das Zerstörungswerk ihrer Regierungen immer weniger bereit ist hinzunehmen, wird es zu blutigen Revolten kommen, die eine Ablösung der herrschenden Klasse und ein Auseinanderbrechen der Europäischen Union zur Folge haben werden.

 

8.7. Soziale und kulturelle Konflikte

Staaten handeln genauso egoistisch und irrational wie Individuen. Die Industrieländer wollen und müssen (wegen fehlendem eigenen Wachstums) ihre Produkte weltweit verkaufen, sind aber nicht bereit, ihre Märkte für einen fairen Handel zu öffnen. Die Ölstaaten und andere Rohstoffländer häuften irrsinnige Vermögen an , geben aber davon kaum etwas an die Besitzlosen ab, obwohl die Rohstoffe der ganzen Menschheit gehören. Weder die USA noch Europa werden dem immensen Migrationsdruck auf Dauer standhalten können, wenn nicht sehr schnell die wirtschaftlichen Verhältnisse in den Entwicklungsländern verbessert werden. Würden die Militärhaushalte für ein Jahrzehnt halbiert werden, wären dafür genügend Mittel vorhanden. Doch die Bereitschaft dafür geht gegen Null.
Es gibt aber auch andere Wege. China beispielsweise sichert seinen Rohstoffbedarf (und damit seine Entwicklung) durch Entwicklungsprojekte in den Lieferländern ab. Dabei ist China auch deshalb so erfolgreich, weil es im Gegensatz zu den USA darauf verzichtet, diese Länder politisch und militärisch zu unterwerfen. Es ist zu befürchten, dass US-Präsident Biden die „regime-change“-Politik wieder aufnimmt..

 

Kultur wird durch zwei Hauptfaktoren bestimmt: Sprache und Religion. Während man eine fremde Sprache lernen kann und muss um sich mit deren Geisteswelt zu verbinden, ist die Religion eine starre Vorstellungswelt, die ihre Anhänger gefangen hält. Wäre die Religion eine private Angelegenheit, wäre es in der Tat gleichgültig, wer welchen Unsinn glaubt.
Alle monotheistischen Religionen beruhen sowohl nach innen wie nach außen auf Gewalt und haben im Laufe ihrer Geschichte unermessliches Leid für die Menschheit gebracht. Nur Dummköpfe können glauben, dass die Religion sich mittels Rechtsvorschriften auf eine private Angelegenheit reduzieren ließe und bei der Einwanderung keine Rolle spielen würde.
Einen Sonderfall stellt dabei das Judentum dar: es handelt sich hierbei weniger um eine auf das Jenseits gerichtete Religion, als vielmehr um eine auf das Diesseits gerichtete aggressive gesellschaftliche Ideologie. Sein Auserwähltheitsanspruch führt zwangsläufig zu einer Abwertung der Gojim (= Nichtjuden – wörtlich übersetzt “wilde Tiere”) und zur Konfrontation. Eine wirkliche Integration zwischen Juden und Andersgläubigen ist deshalb unmöglich und es gibt dafür in keinem Land historische Beweise. Die Erwartungen von Vertretern der Ökumene und der Gutmenschen sind kindisch.

Wenn Merkel also von christlich-jüdischen Wurzel faselte, dann verfolgte sie zionistische Ziele; unsere historischen Wurzeln sind und bleiben germanisch.

Im Ergebnis wird die Einwanderung also zunehmen und sie wird in Deutschland konsequent gegen rassische und kulturelle Erfordernisse betrieben.
Deutsche gelten als äußerst integrationswillig. Das geht im Extremfalle soweit, dass sich amerikanische Deutsche amerikanischer geben als die Amerikaner. Das Gegenteil stellen neben den Juden tendenziell die Islamisten dar. Mit 3,5 Mio. Türken (plus Dunkelziffer) ist die tolerierbare Grenze weit überschritten. Hinzu kommt, dass sie vom türkischen Staatspräsidenten Erdogan unverhohlen als Stoßtrupp für die türkische Invasion betrachtet werden.
Wer unter solchen Umständen den Türken die Voll-Mitgliedschaft in der EU anbietet, ist nicht mehr bei Sinnen oder er hat die Schädigung Deutschlands und Europas zum Ziel.

Millionen Arme und Millionen bildungsschwache außereuropäische Einwanderer stellen eben keine Bereicherung, sondern eine Belastung dar mit der zwangsläufigen Folge, dass die sozialen und kulturellen Konflikte sich verschärfen werden. Die Revolten in Pariser Vorstädten oder London, die Großdemonstrationen arbeitsloser Jugendlicher in Spanien hatten ökonomische Gründe und waren erst der Anfang. Die Invasion von millionen sogenannter „Flüchtlinge“ und angeblicher „Asylsuchender“ aus Syrien, Nordafrika und anderen Ländern, die unmöglich in kurzer Zeit integriert werden können, wird zu kulturellen Konflikten führen, welche sich in blutigen Straßenschlachten entladen. Es wird weniger zu einem Krieg zwischen Arm und Reich kommen, sondern der Hass der ausgebeuteten, breiten Unterschicht wird umschlagen auf die Ausländer, die Staatsführung und jene, die diese Invasion betreiben und fördern. Dann wird es zu einem erzwungenen Exodus der Zuwanderer, der Türken, Nordafrikaner etc. kommen. Die Schweiz wird aufgrund ihres Wohlstandes und des geringen außereuropäischen Bevölkerungsanteils davon weitgehend verschont bleiben.

8.8. Demokratie versus Pseudodemokratie

Die Schweiz ist zwar auch ein parlamentarischer Staat, aber sie ist das einzige Land mit einer direkten Demokratie. Über die Instrumente Volksinitiative und Referendum hat das Volk die Möglichkeit unmittelbar Entscheidungen zu treffen.
In der Bundesrepublik gibt es auf Bundesebene keine direkte Volksbeteiligung und auf Landesebene nur wenige, meist unbedeutende Volksbegehren.
Die Demokratie ist weitgehend zu einer Parteiendemokratie verkommen. Dabei sind die etablierten Parteien sehr erfolgreich darin, andere Parteien mit dem Vorwand des Extremismus zu bekämpfen. Da parteiunabhängige Direktwahlen nicht möglich sind, kommen in die Parlamente wiederum nur solche Parteimitglieder, die den Anforderungen der jeweiligen Partei entsprechen. Dieses Auswahlverfahren produziert angepasste, feige und inkompetente Entscheidungsträger.
An einer Änderung dieses Systems haben die etablierten Parteien natürlich kein Interesse, denn es würde ihre Macht beschneiden.
Und da sich die Systemparteien inhaltlich immer mehr annähern, wird es immer gleichgültiger, wen man wählt, weshalb die Zahl der Nichtwähler tendenziell immer höher wird. Ob die AFD hieran etwas ändern wird, wird von ihrer Politik abhängen.
In der BRD bestimmen Parteien und ihre Ausschüsse, Kirchen, Gewerkschaften und Verbände – vor allem der Zentralrat der Juden – die politischen Themen. Die Regierung trifft die Entscheidungen unter Missachtung von Recht, Gesetz und Parlament in vollendeter Volkskammer-Mentalität. Das Volk ist in Wahrheit nur noch Statist, wird aber alle vier oder fünf Jahre mittels Wahlveranstaltungen zur Legitimation missbraucht. Mit der Abgabe von Kompetenzen auf das Europaparlament und europäische Behörden wird die Entmündigung des Bürgers noch weiter getrieben.

Der internationale Export von Pseudodemokratien westlichen Musters in andere – vornehmlich islamische oder asiatische Länder ist Etikettenschwindel. Er dient nicht den Menschen, sondern den westlichen Machtorganisationen. Die Beispiele Irak, Afghanistan, Ägypten und andere Länder zeigen, dass derartige Versuche nicht nur fehlschlagen, sondern kontraproduktiv sind.

 

8.9. Freiheit

In der Schweiz und in der BRD bestehen Konsum- und Bewegungsfreiheit. Erstere setzt finanzielle Mittel voraus. Letztere ist zweifellos ein hohes Gut. Aber wahre Freiheit ist mehr, sie ist weniger eine materielle als vielmehr eine geistige Freiheit der uneingeschränkten Meinungsbildung, wozu die freie Forschung gehört, die freie Meinungsäußerung und die Möglichkeit persönlich Entscheidungen unmittelbar ohne Zwischenschaltung von Personen und Organisationen zu treffen. In der direkten Demokratie der Schweiz sind noch Elemente dieser Entscheidungsfreiheit enthalten. In den indirekten, pseudodemokratischen Systemen ist sie abgeschafft. Hinzu kommt, dass die bürokratischen Strukturen die Beseitigung bürgerlicher Freiheiten zum Ziel haben. Dabei schrecken die Hintermänner einflussreicher Organisationen auch vor Terrorakten nicht zurück. Die illegalen Aktionen des Verfassungsschutzes (z.B. die Brandanschläge in Mölln und Solingen, die angeblichen NSU-Morde und die Attentate von Hanau, die gezielt den Rechten und besonders der NPD und nunmehr der AFD in die Schuhe geschoben werden) oder – im großen Stil – der CIA und des Mossad, beweisen das.

In der BRD konzentriert sich die Abschaffung der bürgerlichen Freiheit auf die freie Meinungsäußerung. Am offenkundigsten wird dies in der Frage des Holocaust. Wer den zur Religion erhobenen Holocaust öffentlich bestreitet oder auch nur in Zweifel zieht, wird gnadenlos verfolgt. So ist es denn eine Tatsache, dass die ach so demokratische und liberale BRD (wie auch Österreich) politische Gefangene hält (Mahler, Zündel, Rudolf, Irving, Honsik, Haverbeck u.v.a.)! Auch die Schweiz ist davon nicht frei, wie das vermutlich auf deutschen Druck zustande gekommene Fehlurteil gegen Jürgen Graf beweist.

In der Bundesrepublik entsetzt man sich über Bücherverbrennungen im Dritten Reich. Doch keinen der selbsternannten Demokraten stört es, wenn die Zensur der Presse und des Internets die Indizierung von unerwünschten Schriften und Kommentaren ein Ausmaß erreicht haben, welches selbst diktatorischen Systemen nicht gelingt. Abgesichert wird diese Praxis zum einen durch das Strafrecht, das abweichende und unerwünschte Meinungen unter dem absurden Vorwurf der Volksverhetzung verfolgt und zum anderen durch die gezielte, massenhafte Verbreitung von Propagandalügen und die Unterdrückung unerwünschter historischer Fakten und Beweise.

Vor einem solchen Hintergrund ist es grotesk und anmaßend, wenn bundesdeutsche Gartenzwerge unter der Floskel von „westlicher Wertegemeinschaft“ Freiheit und Menschenwürde in China, Iran, Syrien oder anderswo einfordern, die sie selbst mit Füßen treten.

 

8.10. Lebensqualität versus Unzufriedenheit

In allen hier dargestellten Punkten schneidet die Schweiz besser ab.
Deshalb kann es nicht verwundern, dass die Lebensqualität und die Zufriedenheit der Schweizer mit sich und ihrem Staat weit höher ist. Das belegen nicht nur wiederholt entsprechende internationale Vergleiche, das wird auch jedem Beobachter klar, der die Stimmung im jeweiligen Land wahrnimmt.

Für die Zufriedenheit sind dabei nicht nur die materiellen Faktoren bestimmend, sondern auch immaterielle und empfundene.

Die Abschaffung der traditionellen Werte durch eine 75-jährige Gehirnwäsche hat zu einer Auflösung der für jedes Gemeinwesen existenziellen inneren Bindungen geführt. Die permanente Beladung mit Schuld hat allzu viele Deutsche nicht nur zutiefst verunsichert, sondern zu regelrechten Psychopathen gemacht. Gesunde Moralvorstellungen und Werte wurden durch negative Leitbilder ersetzt. Für Feinde, Verräter und Schwule werden Denkmäler errichtet, die eigenen Helden und Opfer mit Dreck beworfen, der Staat fördert Schwulen-Partys etc. etc. Die Folge sind Orientierungs- und Perspektivlosigkeit, Desinteresse, Lähmung und Blockierung in allen Lebensbereichen. Das sich selbst überlassene, entmündigte Individuum frönt einem Hedonismus, gewinnt aber keine Zufriedenheit.

Hier weiter zum Teil 2 > Die Zerstörung Deutschlands – Teil 2